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Schüchtern, aber selbstbewusst

Schüchtern, aber selbstbewusst – Introvertierte Kinder stärken
Schüchterne Kinder scheinen so gar nicht für unsere laute Welt gemacht.
Das verunsichert Eltern: Wird mein Kind in der Schule und im Leben zurechtkommen?
Wo ist die Grenze zwischen Introvertiertheit und sozialer Phobie?

Oft kommt auch Druck von außen: von Oma und Opa, der Lehrerin oder dem Erzieher,
die beobachten, dass das Kind auf sich fokussiert ist oder wenige Freund*innen hat.

Dabei ist Schüchternheit einfach ein Wesensmerkmal und muss nicht "repariert" werden,
solange die Kinder nicht darunter leiden.
Beitrag hören



Jesper Juul – Das Erbe des Erziehungsexperten

Im Juli 2019 Jahr starb der dänische Familientherapeut Jesper Juul.
Seine Ratgeber wie „Nein aus Liebe“ oder „Das kompetente Kind“ haben zahlreiche Eltern
zum Umdenken gebracht. Zur Sendung & Manuskript zur Sendung


Bessere Schulnoten durch Musik?

Musizierende Schüler schneiden in Englisch, Mathe und Naturwissenschaften besser ab
Musizieren hilft: Jugendliche, die in einer Band oder einem Orchester aktiv sind,
schneiden in der Schule besser ab. Je häufiger und intensiver musiziert wird,
desto besser sind dabei die Noten, wie eine kanadische Studie zeigt.
Interessanterweise gilt dies für ganz unterschiedliche Fächer – egal ob Mathe, Englisch
oder Naturwissenschaften. Musik zu machen scheint demnach Fähigkeiten zu fördern,
von denen die Schüler auch in anderen Bereichen profitieren können. Weiter


Wegbereiter der modernen Pädagogik

Otto Felix Kanitz vor 125 Jahren geboren
Solidarität und Selbstbestimmung statt Zwang:
Der Österreicher Otto Felix Kanitz war ein Wegbereiter der modernen Pädagogik.
Seine eigene unglückliche Kindheit beeinflusste seine Arbeit – auch als leidenschaftlicher Kämpfer der Arbeiterbewegung, Funktionär und Politiker.

Wer im ersten Wiener Bezirk durch die Reichsratsstraße geht, kann an der Fassade
neben dem Hintereingang des Parlaments eine Gedenktafel entdecken, die dort 2003
angebracht wurde: „Otto Felix Kanitz: 1894-1940, ermordet im KZ Buchenwald
wegen seiner Gesinnung und seiner Abstammung.“

So sollte – wenn auch spät – verhindert werden, dass einer der Wegbereiter
der modernen Pädagogik vollends in Vergessenheit gerät.
Zur Sendung im Deutschlandfunk


Erziehung

Groß werden die Kleinen im Zweifelsfall auch von alleine.
Doch welcher Erziehungsstil funktioniert am besten?
Wann ist ein Kind reif für Kindergarten und Schule?
Und wie übersteht die Familie schließlich auch die Pubertät heil?
Forscher untersuchen, wie Eltern die Entwicklung ihres Nachwuchses optimal fördern können.
Weiter


Wie Kinder Gerechtigkeit lernen

Untersuchungen zeigen: Schon sehr junge Kinder haben einen Gerechtigkeitssinn,
sie merken, wenn sie selbst oder andere benachteiligt oder bevorzugt werden.
Neid entwickelt sich bereits früh in der Kindheit – mit drei bis vier Jahren.
Mitgefühl erst später – mit sechs bis acht Jahren.
Ist das Verhalten eher angeboren oder erlernt? Es gibt Hinweise, dass es ein Mix aus beidem ist.
Das heißt: Kinder können Gerechtigkeit lernen – durch beobachten und nachmachen.
Was also sollen Eltern tun? Sich gerecht verhalten, dann werden die Kinder lernen,
was gerecht ist und was ungerecht. Zum anderen müssen die Kinder lernen,
dass ihr eigenes Verhalten gerecht oder ungerecht sein kann.
Quarks-Reporterin Regine Hauch mit Erziehungstipps - audio


Dr. Belinda Mikosz

Kein Kind kommt „schwierig“ zur Welt
Der Start im Leben hängt vielfach davon ab, wie sehr erwünscht oder wenig willkommen
ein junger Mensch ist und ob sein Temperament und Verhalten auf wohlwollende Akzeptanz,
Unsicherheit, Angst oder Ablehnung stößt.
Missverständnisse von Anfang an? Analysiert man die Biografienvon so genannten „schwierigen“ Kindern,
stellt sich oft heraus, dass die Ursache für unerwünschtes Verhalten häufig im Unvermögen der Erwachsenen liegt,
zu verstehen, was Kinder damit sagen wollen.
Beitrag lesen [609 KB]
Das Buch zum Beitrag "Ein schräger Vogel"


Prof. Dr. André Frank Zimpel

Spielen macht schlau
Spielen ist die Arbeit des Kindes und seine wichtigste Tätigkeit. Da sind sich die meisten Fachleute einig.
Zu ihnen gehört auch Professor André Frank Zimpel.
Der Psychologe und Pädagoge forscht seit 20 Jahren zum Thema frühkindliche Entwicklung.
Für ihn ist spielen die beste Fördermaßnahme überhaupt: "Wenn Kinder einen Stein wie ein U-Boot
durch einen Sandkasten fahren lassen oder sich Blumen wie die Krone einer Feenprinzessin aufsetzen,
dann bewegen sie sich in einer Fantasiewelt und trotzdem sind sie mit einem Bein ständig in der realen Welt."
In ihrer Fantasie lernen Kinder ihre Einbildungskraft einzusetzen und zu abstrahieren.
'Abstrahere' kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie 'absehen von'. Kinder sehen im Fantasiespiel
von einigen Eigenschaften ab und heben andere hervor, so Zimpel. Diese Art der Gehirntätigkeit ist später die Grundlage
für natur- und geisteswissenschaftliches Denken. Im Unterschied zu Förderprogrammen suchen sich Kinder im Spiel
intuitiv Herausforderungen, die ihre intellektuelle Entwicklung voranbringt.
Zum Video
Das Buch "Spielen macht schlau"


Dr. H. Renz-Polster - Die Kindheit ist unantastbar

Warum Eltern ihr Recht auf Erziehung zurückfordern müssen
Je mehr sich Staat und Gesellschaft den Märkten unterwerfen,desto größer wird der Druck auf unsere Kinder.
Viele Eltern spüren: Was Wirtschaft und Bildungseinrichtungen als optimale Erziehung verkaufen,
hat nur wenig mit den Bedürfnissen ihrer Kinder zu tun.
Lesen Sie hier das Interview [382 KB] zum Buch "Die Kindheit ist unantastbar"