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Wissen fürs Ohr

Etwas mehr Hirn, bitte / Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn /
Macht der inneren Bilder / Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn

Gelesen von Gerald Hüther und Jan Reinartz

Etwas mehr Hirn, bitte (gelesen von Gerald Hüther) Die Freude am eigenen Denken
und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches.

Gerald Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential
am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen.
Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Doch alte, gebahnte Denkmuster
verhindern, was für das Entstehen von Potentialentfaltungsgemeinschaften erforderlich ist:
Vertrauen, Austausch, Begegnung. Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn sein Potential
in Netzwerken mit anderen entfalten kann, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammen-
gehören, voneinander abhängig und miteinander verbunden sind, dann öffnet sich auch
der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft, denn: Gemeinsam verfügen wir über deutlich mehr
Hirn als allein!
Die Macht der inneren Bilder (gesprochen von Jan Reinartz)Innere Bilder – das sind all
die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen.
Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir
vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns
in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Heraus-
forderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Eingängig und mit gewohnter
Leichtigkeit in der Sprache eröffnet uns Gerald Hüther eine faszinierende Welt: die der inneren
Bilder und ihrer Kraft in unserem Leben. Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
(gesprochen von Jan Reinartz)Die Art und Weise, wie wir unser Gehirn nutzen, hat einen
entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert werden –
oder auch nicht. Die innere Struktur und Organisation unseres Gehirns passt sich also an seine
konkrete Benutzung an. So stellt sich also die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten,
damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann.
Gerald Hüther übersetzt die faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verständliche Sprache
und macht deutlich wie wir für unser eigenes Leben profitieren können: Indem wir selbst Verantwortung
übernehmen und sie nicht an Instanzen delegieren.
Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn (gesprochen von Gerald Hüther)
Wie wird ein Mann ein Mann? Warum hat für viele Jungen und Männer oft gerade das so große Bedeutung,
was Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist? Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen
deshalb ihr Gehirn auf andere Weise – und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn.
Wenn es Männern gelänge, sich nicht an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen
angelegten Potenziale zu entfalten, fände eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung statt.
Dann gäbe es kein schwaches Geschlecht mehr.

Hörprobe auf der Seite des Verlages

Vandenhoeck & Ruprecht