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Das Konnektom

Erklärt der Schaltplan des Gehirns unser Ich?
Stehen wir am Beginn einer wissenschaftlichen Revolution? Wird es den Hirnforschern
in absehbarer Zeit gelingen, die Gesamtheit aller Verschaltungen in unserem Denkorgan
zu entschlüsseln? Und werden sie damit das Geheimnis unseres Denkens und Fühlens
lüften, unser Ich und unser Bewusstsein erklären können?
Sebastian Seung ist einer der Vordenker der neuen Disziplin der Konnektomik.
Lassen Sie sich von ihm auf eine spannende Reise in die Tiefen Ihres Gehirns
und in die Zukunft der Hirnforschung entführen.


Der kühne und aufregende Versuch, das Gehirn endgültig zu verstehen
Wir wissen, dass jeder Mensch einzigartig ist, doch der Wissenschaft fällt es schwer,
genau zu bestimmen, wo diese Einzigartigkeit sitzt. In unseren Genen?
Im Bau unseres Gehirns? Unsere Genausstattung mag unsere Augenfarbe festlegen,
ja sogar Aspekte unserer Persönlichkeit. Doch auch unsere Freundschaften,
unsere Fehler und unsere Leidenschaften prägen uns und machen uns zu dem, was wir sind.
Die Frage ist: wie?

Sebastian Seung, Professor am Massachusetts Institute of Technology, hat sich auf die Suche nach der biologischen Basis
unserer Identität begeben. Seiner Überzeugung nach verbirgt sie sich im Muster der Verbindungen zwischen den Neuronen
im Gehirn, das sich im Laufe unseres Lebens, wenn wir wachsen und lernen, allmählich verändert. Im Konnektom, wie man
diesen Verschaltungsplan des Gehirns nennt, trifft unser genetisches Erbe sich mit unserer Lebenserfahrung – hier kommen
Anlage und Umwelt zusammen.

Seung stellt uns die engagierten Forscher vor, die die Verbindungen des Gehirns Neuron um Neuron, Synapse um Synapse
kartieren. Es ist ein monumentales Unterfangen – das wissenschaftliche Äquivalent der Mount-Everest-Besteigung –,
doch wenn es erfolgreich ist, könnte es die Grundlagen von Persönlichkeit, Intelligenz und Gedächtnis und vielleicht sogar
psychischer Störungen erhellen. Viele Forscher vermuten, dass Menschen mit Magersucht, Autismus oder Schizophrenie
„anders verschaltet“ sind, aber niemand kann bisher Sicheres darüber sagen.
Die Verschaltung des Gehirns ist erst unzureichend geklärt.

In klarer und erfrischender Sprache beschreibt Seung die erstaunlichen technischen Fortschritte, die uns bald helfen werden,
Konnektome zu kartieren. Er geht auch der Frage nach, ob diese Karten uns eines Tages erlauben könnten, unser Gehirn
in einem Computer „hochzuladen“ und damit eine Art von Unsterblichkeit zu erlangen.
Das Konnektom ist der Bericht über ein faszinierendes Abenteuer, voller Leidenschaft erzählt und an der vordersten Front
der Forschung. Das Buch präsentiert eine kühne wissenschaftliche und technische Vision mit dem Ziel, endlich zu verstehen,
was uns zu dem macht, was wir sind. Willkommen in der Zukunft der Neurowissenschaften.

Leseprobe [275 KB]

Springer Verlag



„Ein Meilenstein, wunderbar geschrieben. Kein anderer Forscher ist so tief in den Gehirndschungel eingedrungen
und taucht nun wieder auf, um uns dessen Geheimnisse kundzutun.“
David Eagleman, Autor von „Inkognito“

„Die Konnektomik blüht gerade als ein eminent wichtiges und aufregendes Forschungsfeld auf.
Sebastian Seung nimmt Sie an die Hand und zeigt Ihnen, warum das so ist.
Das Konnektom ist ein ungemein spannendes Buch – und es sollte von jedem gelesen werden,
der von sich behauptet, über das Wesen des Lebens nachzudenken.“
Michael Gazzaniga, Autor von „Die Ich-Illusion“ und „Wann ist der Mensch ein Mensch?“

„Seung argumentiert intelligent und eindrücklich, dass das Selbst in der Gesamtheit der Verschaltungen
des Gehirns zu finden ist.“
Christof Koch, Autor von „Bewusstsein“, in „Nature

„Seungs bemerkenswerte Klarheit der Darstellung beweist sich darin, dass er den Leser mit seinem Enthusiasmus mitreißt,
wenn er von den Grundlagen der Neurowissenschaften zu den entferntesten Sphären des Hypothetischen fortschreitet
und dabei eine spektakulär illustrierte riesige Karte des menschlichen Universums skizziert.“
New York Times

„Eine elegante Einführung in unsere Kenntnisse über die Organisation unseres Gehirns und wie es wächst,
seine Neurone verschaltet, seine Umgebung wahrnimmt, sich verändert oder repariert und Informationen speichert.“
ashington Post