Diagnose statt Verständnis
ADHS – eine mittlerweile weit verbreitete, quasipsychiatrische Diagnose.
Sie dient den beteiligten Eltern, Ärzten und Lehrern häufig dazu,
bedrohlich erscheinendes Verhalten von Kindern zu etikettieren und den Anschein
wissenschaftlicher Beherrschbarkeit zu erzeugen:
Man hat lieber kranke als unglückliche Kinder.
Lesen Sie hier das Interview mit Matthias Wenke [48 KB]
zum Buch "ADHS: Diagnose statt Verständnis?"