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Als der Affe die Banane warf

Als der Affe die Banane warf und 25 Tiere traf

Ein Tier-ABC in Versen
Affe Ralf weiß nichts mit sich anzufangen. Doch die bequeme Astgabel, auf der er dem Nichtstun frönt, erweist sich als idealer Ort, um ein wenig Unfug auszuhecken.
Von hier oben kann man das Kommen und Gehen der anderen Wald- und Wiesenbewohner herrlich überblicken. Warum nicht ein bisschen Bewegung in die allzu träge, mittagsschlaf-
trunkene Tierwelt bringen?
Da trottet auch schon Gunther, der Bär, heran – und ein unseliges Gerangel nimmt seinen Lauf, in das nach und nach die ganze bunte Tierschar verwickelt wird …

Roberta Bergmann hat ein farbenfrohes, heiter-kurioses Alphabet gestaltet
und jedem Buchstaben ein Tier zugeordnet. Die mit kräftigen, klaren Strichen gezeichneten
26 Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein und haben sowohl physiognomisch
als auch in ihren Verhaltensweisen auffallend menschliche Züge. Die Künstlerin versammelt
bunt gemischt und ungeachtet tatsächlicher Lebensräume Tiere aus aller Herren Länder:
Man wird Zeuge, wie Giraffe und Hase gemeinsam Tee trinken, wie der gierige Jaguar
einer Kuh nachstellt, wie der verschreckte Dackel der Echsendame eine Dusche verpasst.
Selbst einem Xanthippentierchen gelingt es, sich wie selbstverständlich unter die illustre Gesellschaft
zu mischen, als wäre seine Existenz längst zoologisch nachgewiesen.

Die ausdrucksstarke, rasante Bildergeschichte wird von Roberta Bergmann durch amüsante und eingängige Verse komplettiert,
die in Paarreimen gehalten sind und sich ideal zum Vorlesen eignen, aber auch jedem Erstleser großes Vergnügen bereiten werden. Dass das Werfen einer Banane eine solch weitreichende Kettenreaktion auslösen kann, hätte am Ende selbst der Affe Ralf nicht für möglich gehalten. Zur Nachahmung wird also nicht geraten – das Erlernen des Alphabets hingegen erledigt sich mit diesem Buch wie von selbst.

Buchauszug

Kunstanstifter


Über die Autorin

Roberta Bergmann wurde im Oktober 1979 in Nordhausen, Thüringen, geboren.
Nach dem Abitur studierte Roberta von 1999 bis 2005 Grafikdesign mit dem Schwerpunkt Illustration und Buchgestaltung
an der »Hochschule für Bildende Künste« in Braunschweig.
2003 gründete sie mit vier weiteren Designerinnen die »Ateliergemeinschaft Tatendrang-Design«, mit der sie 2012
zur »Kultur- und Kreativpilotin Deutschlands« durch eine Initiative der Bundesregierung ausgezeichnet wurde.
Seit 2012 arbeitet sie als Gastprofessorin für »Gestaltungsgrundlagen« an der HBK Braunschweig.
Roberta malt Bilder, schreibt eigene Geschichten und liebt es, Bücher zu illustrieren und zu gestalten.
Mit Tatendrang-Design hat sie einen eigenen Laden in Hamburg und einen weiteren in Braunschweig, wo sie auch lebt.