Prof. Dr. Frithjof Bergmann
geboren in Sachsen,
seine Kindheit verbrachte er in Hallstatt (A).
Als 19jähriger gewann er mit einem Aufsatz
zur "Welt, in der wir leben wollen" ein Studienjahr in Oregon von der österreichischen US-Botschaft und blieb.
Zunächst schlug er sich als Tellerwäscher, Preisboxer und Hafenarbeiter durch.
Später schrieb er Theaterstücke und lebte fast 2 Jahre lang als Selbstversorger
auf dem Land bei New Hampshire bevor er ein Philosophie-studium begann.
Er promovierte in Princeton mit einer Arbeit über Hegel.
Lehraufträge in Princeton, Stanford, Chicago und Berkeley.
Von 1978 an ein Lehrstuhl für Philosophie, später auch für Anthropologie
an der University of Michigan. 1984 gründete er zusammen mit General Motors
das erste Zentrum für Neue Arbeit in der Automobilstadt Flint in Michigan.
Seitdem sind sind einige solcher Zentren in verschiedenen Ländern entstanden.
Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen über ökonomische, politische und kulturelle Themen und berät neben Regierungen, Firmen, Gewerkschaften und Kommunen
auch Jugendliche und Obdachlose in Fragen der Arbeit.
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